Retro Infos und Impressionen übers Windsurfen

Windsurfen ist mit Sicherheit eine der schwierigsten Sportarten am Wasser. Zum Glück nahm mich mein Vater vor ca. 30 Jahren mit an den Thiersee bei Kufstein, um mir das Windsurfen beizubringen. Anschliessend ging es dann an den Achensee, wo ich auch meinen Surfschein bei Eugen Lutz in der Schwarzenau (im Alter von ca. 12 Jahren) erwarb. Wir fuhren auch oft nach Torbole am Gardasee und später dann an den HotSpot „Hotel Pier“ zwischen Riva und Limone. Am Hotel Pier ist es ideal für´s Wochenende. In der Früh ab ca. 7.00 bläst der Nordwind „Pelèr“ oder „Vento“ genannt und am Nachmittag ab 13.00 bläst dort fast immer der Südwind „Ora“, und das meistens eine Windstärke mehr als in Torbole. Nach Fuerteventura ins Hotel Melia Gorriones fuhr ich dann im Alter von 14 Jahren. Es gab dort noch kein Surfcenter am Strand und Rene Egli transportierte uns dazumal mit seinem Mitarbeiter Franko die Bretter mit Anhänger runter an den Strand. In Fuerte geht es richtig zur Sache. Ich hatte dort schon mit masthohen Wellen und mit Windstärken bis zu 10 Beaufort zu kämpfen. Ohne dass man den Wasserstart nicht absolut auf beide Seiten beherrscht, hat man nichts am Wasser zu suchen. Wir fahren seither fast jährlich dort zum Wind- oder Kitesurfen hin. Seit einiger Zeit leihen wir uns auch wieder beim Surf Center von Rene Egli das Material aus, da wir für das Material zu Hause keinen Bedarf mehr haben und es somit keinen Sinn macht, sich für solche Bedingungen wegen einmal im Jahr Material zu kaufen. Ich besitze zwar ein 6.2er Neilpryde Segel und ein 105L Freestyle-Brett von der Edelschmiede Proof Boards (Bjorn Dunkerbeck) für den Lago, jedoch fahre ich so gut wie gar nicht mehr dort hin. Ich kann nach 2 oder 3 Wochen Fuerte kein Board oder Brett mehr sehen und wir haben mit unserer Heimat „Tirol“ ja auch eine tolle Spielwiese für andere Sportarten. Dies wird sich aber vermutlich ändern, wenn meine Kleine fürs Windsurfen alt genug ist. Ich freue mich schon an meine alten Erinnerungen und den dazugehörenden Emotionen anknüpfen zu können und diese an meine Kleine weiter zugeben. Also hang-loose!!

PS: Solltet ihr mal in Fuerte zw. Juni und Juli Urlaub machen, dann schaut am Abend bei der „Action-Bar“ in Costa Calma vorbei und wir trinken ein Coronita zusammen.

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